Buchempfehlung: "Das Salz-Zucker-Fett-Komplott" von Michael Moss Nachgewiesen:...
Buchempfehlung: "Das Salz-Zucker-Fett-Komplott" von Michael Moss

Nachgewiesen: Salz, Zucker und Fett machen süchtig!

Dies erklärt auch, warum oftmals die Umstellung auf eine vegane Ernährung in den ersten Wochen schwer fallen kann (Käse und andere fette Milch- und Fleischprodukte fehlen) und warum manche Veganer Probleme damit haben, gesund zu essen (der Verzicht auf zucker-, fett- und salzhaltige, industriell verarbeitete vegane Nahrungsmittel fällt ihnen schwer). Hier hilft nur der sofortige konsequente Verzicht, damit das Verlangen bzw. die Sucht innerhalb kürzest möglicher Zeit verschwindet.

Das Buch lässt sie auch die 7 Regeln der gesunden veganen Ernährung besser verstehen: http://www.vegangesund.info/de/die-7-regeln/


Betriebssport bei Dr. Baumann SkinIdent - immer in Begleitung zweier Leibwächter...
Betriebssport bei Dr. Baumann SkinIdent - immer in Begleitung zweier Leibwächter :-)


Kleine Wirkstoffkunde Dihydroxyaceton Ein auch im menschlichen Körper vorkomme...
Kleine Wirkstoffkunde

Dihydroxyaceton

Ein auch im menschlichen Körper vorkommender dreiwertiger Zucker, er reagiert mit dem Keratin der Hornschicht unter Braunfärbung, die natürliche Hautbräunung wird bewahrt und verstärkt.

Ein völlig natürlicher Wirkstoff in unseren Selbstbräunungsprodukten.
Parabene verstärken die Hautalterung - laut einer Untersuchung der Universität K...
Parabene verstärken die Hautalterung - laut einer Untersuchung der Universität Kyoto um das 3-fache

Methylparaben ist ein Konservierungsstoff, der in Kosmetika weit verbreitet ist. Er ist schätzungsweise in ca. 80-90% aller Kosmetika enthalten. Methylparaben fördert den Alterungsprozess der Hautzellen, wenn er UV-Strahlung ausgesetzt ist und führt zur Bildung von Falten sowie Altersflecken, stellten Forscher aus Japan in einer Untersuchung fest.

„Methylparaben ist der am häufigsten verwendete Konservierungsstoff in Kosmetikprodukten. Sie finden ihn in Cremes, Pudern, Lotionen und Reinigungsmilch aufgrund seiner guten antibakteriellen Eigenschaften. Ironischerweise werde der Wirkstoff auch in Produkten eingesetzt, die die Folgen von UV-Strahlung auf die Haut reduzieren sollen“, sagten die Forscher.

„Ich glaube, dass die Menschen starke und direkte Sonneneinstrahlung meiden sollten, wenn sie Produkte verwenden, die Methylparaben beinhalten“, sagte Professor Toshikazu Yoshikawa, der das Team der Forscher an der Kyoto Prefectural University of Medicine leitete.

Professor Yoshikawas Team führte die Untersuchung mit dem Ziel durch, alle Nebeneffekte des Wirkstoffs, die bisher unter staatlichen Standards als sicher galten, bei normalem Einsatz zu ermitteln. Die Forscher fügten Hautzellen Methylparaben in einer Konzentration ähnlich dem Einsatz in Kosmetika zu. Die Hautzellen wurden dann etwa 30 mJ pro Quadratzentimeter ultravioletter Strahlung ausgesetzt; dies entspricht ungefähr dem durchschnittlichen Wert an einem Sommertag.

Etwa 19% der Hautzellen starben ab – die Absterberate bei Hautzellen ohne Methylparaben lag dagegen nur bei 6%, so Professor Yoshikawa.

Der Wert von Lipid-Peroxid, der treibenden Kraft hinter dem Alterungsprozess, bei den Hautzellen, die Methylparaben zugeführt bekamen, war etwa drei Mal höher, als bei den unbehandelten Hautzellen. Lipid-Peroxid wird in oxidierten Zellen gebildet, wenn diese ultravioletten Licht ausgesetzt werden.

„Die Ergebnisse belegen, dass Methylparaben, wenn es UV-Strahlung ausgesetzt wird, den Alterungsprozess der Haut beschleunigt“, sagte Professor Yoshikawa abschließend.

Allerdings ist es kaum möglich, Sonneneinstrahlung völlig zu meiden. Zudem wäre eine Meidung von UV-Strahlung mit gesundheitlich sehr negativen Konsequenzen verbunden, da ohne UV-Licht kein Vitamin D in der Haut gebildet wird. Die enorme Bedeutung von Vitamin D für die Knochenfestigkeit, Krebsschutz und das allgemeine Wohlbefinden ist bekannt und durch wissenschaftliche Studien belegt.

Quelle: Asahi Shimbun
ZDF WISO - "Gefährliche Parabene in Kosmetika" Parabene sind in 80 - 90% aller...
ZDF WISO - "Gefährliche Parabene in Kosmetika"

Parabene sind in 80 - 90% aller kosmetischen Produkte enthalten.

Andere Konservierungsstoffe sind nach unseren Analysen wahrscheinlich noch problematischer.

Deshalb am besten Produkte ohne Konservierungsstoffe!

https://www.youtube.com/watch£v=v6AtOxyKa6E



Gefährliche Parabene in Kosmetika

Der Einsatz von Parabene in kosmetischen Produkten wurde in den vergangenen Jahren mit verschiedenen unerwünschten Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Hie...
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Kleine Wirkstoffkunde

Phytosphingosine

Werden in der Haut aus Ceramiden gebildet, bioaktiver Stoff in der menschlichen Hornschicht. Stabilisiert unter anderem die wichtige hauteigene Bakterienflora und damit die Abwehrkraft der Haut.
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